Nach Schlüsselbeinbruch scheint MX of Nations-Einsatz nicht gefährdet

Knapp zwei Wochen ist es her, dass im tschechischen Loket der zwölfte von insgesamt 15 Läufen zur diesjährigen Motocross Weltmeisterschaft anstand. Bei dem Rennen war der Flurstedter Daniel Siegl, der in diesem Jahr seine erste komplette Weltmeisterschaftssaison bestreitet, schon im freien Training schwer gestürzt und hatte sich dabei das Schlüsselbein gebrochen. „Es ist kein komplizierter Bruch und ich denke mal mit ein paar Wochen Pause ist das Ganze dann aber auch ausgestanden. Die nächsten WM-Läufe stehen allerdings schon Ende des Monats in Irland an. „Dort werde ich mit Sicherheit noch nicht wieder ins Renngeschehen eingreifen können.“

Nicht unmöglich scheint es allerdings, dass sich der Suzuki-Pilot zum Finale Mitte September wieder zu Wort meldet und noch einmal an den Start gehen wird. Relativ sicher ist auch, dass Siegl beim Motocross der Nationen am letzten Septemberwochenende in England im Donington Park an den Start gehen wird. „Ich bin für das deutsche Team gesetzt und wenn es nicht noch Probleme gibt, werde ich mit von der Partie sein.“ Und mit Problemen ist momentan nicht zu rechnen. Der Bruch wurde nicht mal operiert, sondern wird nur durch einen Rücksackverband gestützt. Siegl trainiert sogar schon wieder, wenn auch nur auf dem Hometrainer um die Fitnessform zu halten.


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