
Ken Roczen holt in Birmingham sein sechstes Saisonpodest. Der Suzuki-Star verhindert, dass sich die 450ccm US Supercross Meisterschaft zu einem Zweikampf entwickelt. Hunter Lawrence gelingt der dritte Sieg in den letzten vier Rennen, Eli Tomac verliert weiter leicht an Boden auf den Australier.
Lawrence übernimmt im Finale sofort die Führung von Holeshot-Sieger Jorge Prado. Tomac wird hinter Prado aufgehalten und Roczen mischt sich nach einem miserablen Start in den Spitzenkampf ein. Nachdem Roczen an Tomac vorbeizieht, bleiben die Top 3 unverändert.
"ET3" hatte davor nach einer selbstverschuldeten Kollision mit Justin Cooper einen Umweg über den Hoffnungslauf nehmen müssen, konnte das Last-Chance-Rennen aber souverän gewinnen.
Justin Cooper wird Vierter, Malcolm Stewart Fünfter und erst dann fährt Cooper Webb ins Ziel. Der Titelverteidiger hat jetzt schon mächtig Rückstand auf Lawrence.
Ken Roczen: "Ich bin begeistert. Ich fuhr wirklich gut, aber du kannst nicht als Fünfzehnter starten und den Sieg erwarten. Ich bin mit meinen ungleichmäßigen Starts nicht happy, aber ich fuhr heute so gut, das hätte was werden können. Mit meinem Racing bin ich total zufrieden."
In der Tabelle führt Lawrence (221 Punkte) vor Tomac (212 P.), Roczen (190 P.) und Webb (187).
Haiden Deegan wurde zunächst als Sieger des 250ccm East/West Showdown gefeiert. Der Yamaha-Pilot raste von hinten durchs Feld und konnte am Ende noch seinen Teamkollegen Cole Davies abfangen.
Nach dem Zieleinlauf wurde Deegan wegen eines nicht regelkonformen Spurwechsels einen Platz zurückversetzt. Der Neuseeländer Davies siegt schließlich wie vor zwei Wochen in Indianapolis. Hinter Deegan sichert sich Seth Hammaker knapp vor Jo Shimoda Platz drei.
Yamaha bleibt nach zehn Rennen die klar dominierende Marke im 250ccm Supercross. Deegan (Westküste) hat fünf Saisonsiege, Davies zwei und Pierce Brown einen (beide Ostküste).
Justin Cooper wird Vierter, Malcolm Stewart Fünfter und erst dann fährt Cooper Webb ins Ziel. Der Titelverteidiger hat jetzt schon mächtig Rückstand auf Lawrence.
Ken Roczen: "Ich bin begeistert. Ich fuhr wirklich gut, aber du kannst nicht als Fünfzehnter starten und den Sieg erwarten. Ich bin mit meinen ungleichmäßigen Starts nicht happy, aber ich fuhr heute so gut, das hätte was werden können. Mit meinem Racing bin ich total zufrieden."
In der Tabelle führt Lawrence (221 Punkte) vor Tomac (212 P.), Roczen (190 P.) und Webb (187).
Haiden Deegan wurde zunächst als Sieger des 250ccm East/West Showdown gefeiert. Der Yamaha-Pilot raste von hinten durchs Feld und konnte am Ende noch seinen Teamkollegen Cole Davies abfangen.
Nach dem Zieleinlauf wurde Deegan wegen eines nicht regelkonformen Spurwechsels einen Platz zurückversetzt. Der Neuseeländer Davies siegt schließlich wie vor zwei Wochen in Indianapolis. Hinter Deegan sichert sich Seth Hammaker knapp vor Jo Shimoda Platz drei.
Yamaha bleibt nach zehn Rennen die klar dominierende Marke im 250ccm Supercross. Deegan (Westküste) hat fünf Saisonsiege, Davies zwei und Pierce Brown einen (beide Ostküste).



