Zwei Wochen und einige weitere mit dem Hinterrad verbundene Sorgen unter seinen Verfolgern später hat der stämmige Katalane seine zweite Dakar gewonnen, nachdem er sich nur noch darauf beschränkt hatte, seine Rivalen nicht davonziehen zu lassen. Zum Abchluss eines meisterlich und klug geführten Rennens gewann Coma letztlich mit 1h25’ Vorsprung auf Despres und 1h38’ auf Frétigné. Drei Jahre nach seinem ersten Gesamtsieg bei der Dakar hat der Fahrer vom Team KTM-Repsol Spanien nun einen dritten Sieg bei dieser Rallye beschert.
Ohnmächtig angesichts des Vorsprungs des Führenden konnte Cyril Despres dennoch 4 Siege bei Sonderprüfungen verbuchen (gegenüber 3 für Coma) und seinen Zähler somit auf 20 Erfolge erhöhen. Der Dritte bei der Dakar, David Frétigné auf seiner „kleinen“ Yamaha, erzielte seine beste Leistung bei diesem Wettbewerb und heimste dabei auch den Sieg in der Kategorie 450cc und darunter ein. Auf der Siegerliste dieser 31. Ausgabe der Dakar sind zudem die Niederländerin Mirjam Pol zu finden, die als 53. der Gesamtwertung beste Frau wurde, sowie ihr Landsmann Rob Van Pelt, der als 33. die Klassierung der „Malles Motos“ gewann, d.h. der Motorradfahrer ohne Unterstützung.
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