
Die Rallye Dakar 2027 wird ausnahmsweise in Portugal und Marokko ausgetragen. Aufgrund der Sicherheitslage in Saudi-Arabien verlässt das Rennen vorübergehend das saudische Königreich, in dem das Rennen seit 2020 ausgetragen wurde.
Die Rallye beginnt am 9. Januar mit dem Prolog in Loulé-Faro. Auch die erste Etappe wird rund um Loulé gefahren, bevor es über das Mittelmeer nach Marokko geht. Es folgen fünf Etappen, ein Ruhetag in Agadir (17.01.) und dann weitere sechs Etappen Richtung Zielankunft am 23. Januar in Marrakesch.
Insgesamt sind zwölf Etappen über 7.824 Kilometer Gesamtdistanz geplant. Die Länge der Wertungsprüfungen beträgt total 4.321 km. Die Rallye ist durchaus mit einer Dakar in Saudi-Arabien vergleichbar, was Länge und Etappenzahl angeht. Der Charakter in Nordafrika wird trotzdem ein anderer sein.
Marokko ist deutlich kleiner als Saudi-Arabien und es werden zahlreiche Tagesabschnitte als Loop gefahren mit jeweils identischem Start- und Zielort. Mit Markus Hertlein und Maxi Schek stellen sich zwei deutsche Piloten der Herausforderung in der Motorradkategorie.
David Castera (Renndirektor): "Die verlegte 49. Ausgabe der Dakar wird die sportlichen Standards erfüllen, die sie schon immer zum anspruchsvollsten Rallye Raid-Event gemacht haben. Trotz des kurzen Zeitrahmens, mit dem wir arbeiten mussten, haben wir ein echtes Dakar entworfen. Der Automóvel Club de Portugal unterstützt uns in Portugal, nachdem er seit 2024 seinen Lauf der FIA-FIM World Rally Raid Championship als Grundpfeiler der Saison etabliert hat. Und in Marokko ermöglicht uns unsere Expertise im gesamten Gebiet, kombiniert mit den operativen Fähigkeiten unserer internen Teams, weit über die zuvor im Land angebotenen Formate hinauszugehen: Wettbewerber werden das Königreich von einem Ende zum anderen entdecken. Wir werden all seine charakteristischen Merkmale auf einem Weg von nie dagewesenem Umfang erkunden. Auch hier werden die Expertise des Landes bei der Ausrichtung großer internationaler Veranstaltungen sowie die Qualität seiner Infrastruktur von unschätzbarem Wert sein, damit wir allen eine wirklich erstklassige Dakar bieten können."
David Castera (Renndirektor): "Die verlegte 49. Ausgabe der Dakar wird die sportlichen Standards erfüllen, die sie schon immer zum anspruchsvollsten Rallye Raid-Event gemacht haben. Trotz des kurzen Zeitrahmens, mit dem wir arbeiten mussten, haben wir ein echtes Dakar entworfen. Der Automóvel Club de Portugal unterstützt uns in Portugal, nachdem er seit 2024 seinen Lauf der FIA-FIM World Rally Raid Championship als Grundpfeiler der Saison etabliert hat. Und in Marokko ermöglicht uns unsere Expertise im gesamten Gebiet, kombiniert mit den operativen Fähigkeiten unserer internen Teams, weit über die zuvor im Land angebotenen Formate hinauszugehen: Wettbewerber werden das Königreich von einem Ende zum anderen entdecken. Wir werden all seine charakteristischen Merkmale auf einem Weg von nie dagewesenem Umfang erkunden. Auch hier werden die Expertise des Landes bei der Ausrichtung großer internationaler Veranstaltungen sowie die Qualität seiner Infrastruktur von unschätzbarem Wert sein, damit wir allen eine wirklich erstklassige Dakar bieten können."



