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Doch zunächst noch einmal zurück zum Samstag, denn dessen Rennverlauf war – ebenso wie die Rennaction – vollkommen in britischer Hand! Auch wenn der Kampf über satte 74 Minuten zwischen dem Rückkehrer Billy Bolt (der laut Gerüchteküche auf einem 360er-Husky-Prototypen unterwegs war) und Manuel Lettenbichler mit nur 3,5 Sekunden Abstand hauchdünn zugunsten des Briten ausfiel – und das über acht Runden à sechs Kilometer Streckenlänge. Die Top 3 bewegten sich in einem Zeitfenster von nur zehn Sekunden, womit ihre Sonderstellung im Hardenduro-Zirkus als derzeit beste Fahrer weltweit beim letzten WM-Lauf der Saison noch einmal untermauert wurde: 1. Billy Bolt, 2. Manuel Lettenbichler und 3. Ashton Brightmore. Nur neun Fahrer kamen ins Ziel am Hixpania Hill!
 
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In der Junioren-Wertung sicherte sich Ashton Brightmore vor James Moore den Sieg. In der Youth-Wertung schnappte sich der Südafrikaner Damon Garrell auf seiner 125er-Sherco den Sieg, während bei den Damen Sandra Gómez nichts anbrennen ließ und sogar vor Graham Jarvis ins Ziel kam. Bei den Senioren sorgte Roberto de Matos mit einem 38. Platz in der Gesamtwertung – zwei Plätze vor Graham Jarvis – für den Sieg.
 
VIDEO Highlights - Samstag


Beim großen Finale am Sonntag schlug der Spanier und Spezialist für schwierigstes Terrain, Mario Román, mit aller Macht zu. Vom Start weg führte er das Rennen über neun Runden an, sicherte sich vor dem aktuellen Weltmeister Manuel Lettenbichler den ersten Platz und feierte so den Sieg beim Hixpania 2026. Seine Schlussfahrt im Sonderabschnitt „Hixpania Hill“ war mehr als beeindruckend und zeigte mal wieder, warum er so extrem technisch zu fahrende Abschnitte liebt. Hinter Manuel holte sich Billy Bolt den dritten Platz, gefolgt von Mitch Brightmore auf P4.
 
 
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Manuel Lettenbichler hatte sich bereits am Freitag vorzeitig seinen sechsten WM-Titel und fünften in Folge gesichert - alles dazu: LINK

Junior-Wertung: Ashton Brightmore hatte den SuperEncierro
am Freitag und den Sprint am Samstag gewonnen, sodass der Finaltag extrem wichtig war. Brightmore hatte bereits nach zwei Runden fast zwei Minuten Vorsprung auf James Moore. Jedoch kämpfte sich Moore zurück, und nach acht Runden trennten die beiden weniger als zwei Sekunden. James Moore war in der letzten Runde und am Hixpania Hill schneller und belegte den fünften Platz vor Brightmore, um sich so den WM-Titel zu sichern. 

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James Moore: „Es war ein absoluter Krieg da draußen. Ashton und ich haben ständig gekämpft und unzählige Male die Plätze getauscht. Am Anfang lag ich etwas zurück, aber als ich wieder an ihm dran war, war es ein extrem spannendes und verrücktes Rennen.“
 
VIDEO-Highlights - FINALTAG


FIM Hardenduro Weltmeisterschaft 2026 – Titel
  • World Champion: Manuel Lettenbichler (GER / KTM)
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  • Junior World Champion: James Moore (RSA / Beta)
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  • Women's World Champion: Sandra Gómez (ESP / Beta)
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  • Senior World Cup: Roberto de Matos (POR)
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  • Youth World Cup: Damon Garrell (RSA / Sherco)
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BUSCH-Reparatur von Thomas Scales




Bilder: FIM Hardenduro

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