
Erste Action am Berg aus Eisen und die harten Fights beim Remus Rocket Ride unter einem Trommelfeuer an fliegenden Steinen sind Geschichte. Auch YouTube-Star Carson Brown (USA) und Ténéré Profi Pol Tarrés (AND) bis hin zu Chris Gundermann (GER) mussten sich verabschieden, da sie allesamt in den Semifinals 1 & 2 rausflogen.
Nur fünf Fahrer schafften es in das Superfinale, das von Stark Motorrädern klar dominiert wurde. Auf den ersten vier Plätzen sind ausschließlich Stark Vargs zu sehen, erst dann tauchen Verbrenner auf.
SUPERFINALE
Hier die Ergebnisse vom Remus Rocket Ride 2026 aus dem Superfinale:
- Sebastian Tortelli (FRA/Stark Varg)
- Marc Sans (ESP/Stark Varg)
- David Herbreteau (ESP/Stark Varg)
- Ossi Reisinger (AUT/Stark Varg)
- Kevin Gallas (GER/Ténéré 700)
- Michael Staufer (AUT/ KTM)

Am Freitag heißt es bereit sein für den ersten Teil des Iron Road Prologs, bei dem nicht nur die leichten Einzylinder, sondern auch die schweren Zweizylinder ihren Angriff auf die Bestzeit starten und für ordentliche Bodenbelüftung sorgen werden.

Weitere Deutsche beim Rocket Ride
- Wanja Morlinghaus (Stark Varg) flog im Viertelfinale 4 raus
- Maxi Scheck (BMW) flog im Viertelfinale 2 raus
- Maurice Frankenberger (Stark Varg) folg im Viertelfinale 1 raus
275 Teilnehmer gingen beim ersten Red Bull Erzbergrodeo Renntag an den Start des REMUS Rocket Ride Steilhangrennens am Fuße des Erzbergs. Die kernige, aus 4 Steilhängen bestehende Strecke bot gewohnt spektakuläre Vollgas-Action für die tausenden Besucher, die bereits beim Qualifying ab Mittag für mächtige Stimmung sorgten. Nach dem spektakulären Qualifying gingen die schnellsten 48 Fahrer in das Superfinale, allen voran der bisher erfolgreichste REMUS Rocket Ride Teilnehmer Ossi Reisinger. Bei starker Konkurrenz aus 13 Nationen und 4 Kontinenten lieferten die insgesamt 10 Fahrer auf den elektrisch angetriebenen Stark VARG Modellen eine mehr als dominante Performance. Im Finallauf konnte sich der 2-fache Motocross-Weltmeister Sebastien Tortelli (FRA) schließlich vor seinen Markenkollegen Marc Sans (ESP) und David Herbreteau (FRA) durchsetzen. Ossi Reisinger (AUT) stürzte genau auf der Ziellinie und wurde trotzden noch Vierter.
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Bilder: Erzbergrodeo, Stark Future



