
Ken Roczen holt mit seinem zweiten Saisonsieg "Big points" in der US Supercross Meisterschaft. Zum ersten Mal seit seiner Rückkehr zu Suzuki gewinnt der Fanliebling zwei Rennen in einer Saison. Weil Serienleader Hunter Lawrence in Detroit einen Katastrophenabend erwischt, ist Roczen im Titelkampf plötzlich wieder voll dabei.
Letzte Woche Platz zwei, jetzt ein noch dickeres Ausrufezeichen. Roczen verdrängt Holeshot-King Jorge Prado früh von der Spitze und bringt die 25 Punkte sicher ins Ziel. In der Meisterschaft liegt er jetzt nur noch 14 Zähler hinter dem neuen Spitzenreiter Eli Tomac, der wie so oft in Detroit Probleme hat. Tomac (5.) verfehlt das Podium, das passierte ihm zuletzt Anfang Februar.
Hunter Lawrence wird nach zwei Stürzen nur Achtzehnter. Besonders der erste Crash in den Whoops wurde teuer, weil der Australier danach in die Box fahren muss, um seine Bremse richten zu lassen. Lawrence verliert eine Menge Punkte, in der Tabelle beträgt sein Abstand zu Tomac trotzdem nur vier Zähler.
Chase Sexton landet bei seinem Comeback auf Position zwei. Der Kawasaki-Neuzugang profitiert von einer Kollision zwischen Prado und Cooper Webb (ausgelöst von Webb) und dem Patzer von Lawrence. Malcolm Stewart komplettiert mit seinem ersten Saisonpodium die Top 3.
Ken Roczen: "Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber genau das meinte ich [dass die Leute meine Siegchancen unterschätzen]. Das war ein echt hartes Finale. Am Anfang war ich definitiv nicht der Schnellste. Ich habe ein bisschen mit der Strecke experimentiert. Ich wusste, dass sie (Sexton und Lawrence) aufholten, also habe ich meinen Rhythmus etwas angepasst. Es war hart, weil ich zwar nicht gerade ein Geschwindigkeitswunder war, aber die Strecke einfach extrem anspruchsvoll. In den Whoops war es ein 50:50-Glücksspiel, ob man durchkommt oder auf dem Rücken landet. Ich bin so begeistert. Wir haben ein paar Punkte gutgemacht, aber es stehen noch viele Rennen an."
Davies stürmt furios zum Sieg
Der Neuseeländer Cole Davies gewinnt das Rennen der 250ccm Ostküstenpiloten mit einer überrragenden Leistung. Der Ausnahme-Teenager setzt die Erfolgsserie von Yamaha fort mit einer Aufholjagd sondergleichen.
Davies stürmt von außerhalb der Top 10 an die Spitze und kann sich in dem 16-Minuten-Finale sogar noch einen satten Vorsprung erkämpfen. Dahinter klassieren sich Seth Hammaker und Jo Shimoda. Das ist nach fünf Rennen auch der Stand im Ostküstenranking.
An Ostern folgt Runde 12 der AMA Supercross Meisterschaft in St. Louis.
Ergebnis 450ccm
Ergebnis 250ccm Ostküste
Punktestand 450ccm
Punktestand 250ccm Ostküste
Ken Roczen: "Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber genau das meinte ich [dass die Leute meine Siegchancen unterschätzen]. Das war ein echt hartes Finale. Am Anfang war ich definitiv nicht der Schnellste. Ich habe ein bisschen mit der Strecke experimentiert. Ich wusste, dass sie (Sexton und Lawrence) aufholten, also habe ich meinen Rhythmus etwas angepasst. Es war hart, weil ich zwar nicht gerade ein Geschwindigkeitswunder war, aber die Strecke einfach extrem anspruchsvoll. In den Whoops war es ein 50:50-Glücksspiel, ob man durchkommt oder auf dem Rücken landet. Ich bin so begeistert. Wir haben ein paar Punkte gutgemacht, aber es stehen noch viele Rennen an."
Davies stürmt furios zum Sieg
Der Neuseeländer Cole Davies gewinnt das Rennen der 250ccm Ostküstenpiloten mit einer überrragenden Leistung. Der Ausnahme-Teenager setzt die Erfolgsserie von Yamaha fort mit einer Aufholjagd sondergleichen.
Davies stürmt von außerhalb der Top 10 an die Spitze und kann sich in dem 16-Minuten-Finale sogar noch einen satten Vorsprung erkämpfen. Dahinter klassieren sich Seth Hammaker und Jo Shimoda. Das ist nach fünf Rennen auch der Stand im Ostküstenranking.
An Ostern folgt Runde 12 der AMA Supercross Meisterschaft in St. Louis.
Ergebnis 450ccm
Ergebnis 250ccm Ostküste
Punktestand 450ccm
Punktestand 250ccm Ostküste



