Neckbraces für kleine Wilde

Für die "kleinen Wilden" der BABOONS Wild Child Serie fiel beim GCC-Lauf in Mernes Weihnachten und Geburtstag zusammen. Wie angekündigt waren Vertreter der beiden Motorradhersteller KTM und BMW vor Ort, um die 30 eingeschriebenen Starterinnen und Starter der Serie mit nagelneuen Neckbrace-Systemen für Kinder und Jugendliche auszustatten.

Daumen nach oben: Die Kids dankten den Firmen BMW und KTM für ihr Engagement

Im Jahr 2006 hatten BMW Motorrad und KTM Sportmotorcycles das Ergebnis einer einzigartigen gemeinsamen Forschungskooperation präsentiert. Zusammen mit dem südafrikanischen Biomediziner Dr. Chris Leatt und Heinz Kinigadner mit der von ihm gegründeten „Wings-for-Life“-Stiftung war ein Protektoren-System entwickelt worden, das Verletzungen im Nacken-/Halswirbelbereich reduzieren hilft.
 
Der „Helm für die Halswirbelsäule“, der bei KTM unter dem Namen KTM Neck Brace und bei BMW unter der Bezeichnung Neck Brace System angeboten wird, soll im Sturzfall den Kopf bei hoher Krafteinwirkung kontrolliert abfangen und somit die gefährlichen, extremen Winkel des Kopfes vermindern.
Darüber hinaus vermindert das System auch das Risiko von Schlüsselbeinbrüchen, die durch die Helmkante verursacht werden.

Damit sich das neue Sicherheitssystem schon bei den Kleinen durchsetzt, hatten sich KTM und BMW gemeinsam zu der beispielhaften Aktion entschlossen. Immerhin ging es bei der Aktion um einen Warenwert von insgesamt rund 15.000 Euro, der hier aber sicher gut investiert wurde.

Großer Andrang beim Abholen des "Geschenks" an den Ständen der beiden Sponsoren

Experten von BMW und KTM erklärten vor Ort die Funktionsweise des Schutzsystems und passten jedes Teil individuell an seinen kleinen Träger an. Mit dabei auch Oliver Göhring, Geschäftsführer von KTM Deutschland sowie BMW-Sportchef Berti Hauser.

An die "Halskrause" muss man sich erst noch gewöhnen...

... wie die skeptischen Gesichter zeigen

Auch Promotor BABOONS (Uli Hanus rechts) und Kooperationspartner ADAC (Helmut Alexander links) freuen sich über das Engagement von "Orange" und "Blau-Weiß